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Le nouveau Paris

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Der Süden von Paris

Von der Cité Universitaire bis zu den Katakomben vorbei an der Cartier-Stiftung erwartet Sie der Süden der Hauptstadt zu einer kleinen Entdeckungsreise.

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Rundgänge nach Lust und Laune

Der Süden von Paris

Parc Montsouris

Idyllischer und künstlerischer Spaziergang

Schlagen Sie nun die Rue Emile Deutsch de la Meurthe ein, die entlang des Parks zur Rue du Parc Montsouris als Anfangspunkt eines überraschenden und idyllischen Spaziergangs führt.

Laufen Sie in Richtung Rue Nansouty und biegen Sie nun in die Rue Georges Braque ein, wo Sie das ehemalige Atelier dieses Künstlers in der Nr. 6 finden.

An der Nr. 53 der Avenue Reille beginnt ein niedlicher kleiner und hügeliger Pflasterweg: der Square Montsouris. Hier können Sie die ersten Pariser Werke von Le Corbusier bewundern: das ehemalige Atelier des Malers Amédée Ozenfant. Dieses Haus ist ein Versuch für die Anwendung der Theorien des Purismus, die der Architekt gefördert hat

Gelangen Sie anschließend zur Avenue René Coty und biegen Sie in die betörende Rue Saint-Yves ein, bevor Sie in die Rue des Artistes und anschließend in die Rue de l'Aude gelangen, deren ländlicher Charme Sie nicht unberührt lassen wird.... Sehen Sie sich die drei Künstlerateliers der Rue Gauguet an. Biegen Sie nun rechts in die Rue de la Tombe Issoire ein. Mit ein wenig Glück ist das Gitter der Nr. 83 zum Künstlerviertel geöffnet, das sich dahinter verbirgt. In der Nr. 101 die Villa Seurat, Sackgasse, die von wunderschönen Häusern geziert ist und sich auch wegen ihrer bekannten Bewohner einen Namen gemacht hat. Hier hat Henri Miller seinen Wendekreis des Krebses geschrieben und mit Anaïs Nin aber auch mit Lawrence Durrel gelebt. Ihr Nachbar war übrigens niemand anders als Soutine!

Im Anschluss gelangen Sie in die Rue d'Alésia, in der es von guten Shoppingadressen nur so wimmelt: in der Nr. 114,die Boutique "Stocks" von Cacharel, und die von Sonia Rykiel in der 64, ohne Sinéquanone zu vergessen, und für die Herren eine Chevignon-Boutique. Und noch andere Geschäfte bieten große Marken zu kleinen Preisen an.  Anschließend Einstieg in den Bus Nr. 62 zum nächsten Bestimmungsort: das Stadtviertel Plaisance-Pernety. Das Leben dieses Stadtviertels konzentriert sich um die Rue Raymond Losserand und die U-Bahn Pernety. Nicht weit von der U-Bahnstation entfernt: die Rue Francis de Pressensé, L'Entrepôt ist eine Stätte des Zusammentreffens und des Dialogs zwischen Künstlern. Als experimentelles Kunstkino, Konzertsaal, Bar und Restaurant ist dies ein einladender Ort, der am Tag oder am Abend einen Besuch wert ist. Hier stehen stets interessante Ausstellungen auf dem Programm, die am Abend durch ein anspruchsvolles Kulturprogramm ergänzt werden (Konzert, Lesung, Improvisation, offene Bühne,...).

Ihr Spaziergang in diesem Stadtviertel kann am Place de Séoul beginnen, wo der katalanische Architekt Ricardo Bofill mit Kolonnaden gezierte Glasgebäude hat errichten lassen, die das antike Griechenland rund um einen runden Hof ins Gedächtnis rufen. Im Zentrum ein Amphitheater, das von Rosenhainen umgeben wird. Ein gelungenes Beispiel für das Zusammentreffen des futuristischen Architekten mit dem griechischen Klassizismus! Gleich hinter dem Platz erhebt sich die seltsame Kirche Notre-Dame-du-Travail, deren Metallstruktur ganz sicher Verwunderung bei Ihnen hervorrufen wird. Im Innern die Jugendstilorgel, die ebenfalls beeindruckt.

Nun aber weiter zur Rue Vercingétorix. Sie hat zwar nahezu alle ihre Häuser verloren, aber dafür einen wunderschönen Platz bekommen, der von Künstlerateliers umgeben ist. In der Nr. 105 die traditionelle Bäckerei Au Moulin de la Vierge mit ihren Auslagen aus Email und ihrer wunderschönen Decke, die Ihnen eine knusprige Überraschung bereiten wird: eine leckere Fougasse mit Anchovis und Oliven. Der richtige Ersatz für einen Aperitif! Knurrt Ihr Magen stärker, sollten Sie im Aquarius, Rue de Gergovie, einkehren. Dieser Pionier der vegetarischen Kochkunst in Paris wird sie mit seiner frischen und farbenfrohen Küche ganz sicher zufrieden stellen.

Anschließend können Sie erhobene Hauptes durch die ruhigen Straßen des Viertels wandeln: die Rue Didot und ihre charmanten Villen, die Sackgasse Florimont, in der Georges Brassens gelebt hat, oder auch die Cité Bauer und die Straßen Plaisance, Pernety oder die Rue des Thermopyles, kleine blühende Pflasterstraße.

Am Sonnabend und am Sonntag dann bieten die 380 Händler auf dem Flohmarkt Vanves ihre Waren das ganze Jahr über auf der Avenue Marc Sangnier und der Rue Georges Lafenestre feil. Möbel, Kunstgegenstände der dekorativen Kunst aus den fünfziger und sechziger Jahren, Lampen, Fotoapparate, Bücher und alte Papiere, Gemälde, Zeichnungen, Stiche und andere erstaunliche Dinge, die die Auslagen des einzige Trödel- und Antiquitätenmarkts innerhalb von Paris schmücken.

Les Puces de Vanves

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Neues Paris Ile-de-France bietet Reiserouten an, um Paris nach Ihren Lüsten zu besuchen: Kultur, Architektur, Shopping, jazz , Ausgänge die Nacht … oder Ihre Besuchswahl: Belleville, Ménilmontant, Montmartre der Sumpf, lateinisches Viertel, Rive gauche, Concorde, La Défense, Versailles, Louvre, Eiffelturm, Champs Elysées, Notre Dame… Bereiten Sie Ihre Wochenenden, Aufenthalte in der Familie mit Kindern