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Tour Eiffel - Champs-Elysées

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Rundgänge nach Lust und Laune

Rundgang

Eiffelturm - Champs-Elysées

Ab in die Höhe! Unser Rundgang beginnt beim Eiffelturm: Sie werden ein Viertel voller Exzesse und großen Visionen entdecken.

Tour Eiffel

Der Eiffelturm, ein Must!

Es ist unmöglich, Paris zu besuchen, ohne den Eiffelturm gesehen zu haben, der mit seinen 325 Metern über der Stadt thront und am Abend zu jeder beginnenden Stunde in tausend Lichtern erstrahlt. Für die Weltausstellung errichtet, sollte der Turm eigentlich nach 20 Jahren wieder abgebaut werden. Doch sein Architekt Gustave Eiffel war da anderer Meinung und unterstützte daher die Einrichtung einer Wetterstation auf der Turmspitze. Später wurden dort Experimente mit  Hertzwellen und drahtlosen Telegraphen durchgeführt und Wireless-Antennen installiert. Zunächst blieb die Sehenswürdigkeit also aus wissenschaftlichen und technischen Gründen erhalten. Dann diente der Turm während der beiden Weltkriege als neuralgisches Zentrum für kodierte Nachrichten. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erst wird der Turm ein Symbol für Paris und für Frankreich. Der heutige Turm ist das Resultat von umfangreichen Renovierungsarbeiten, die in den 70ern und 80ern durchgeführt wurden, um sein ursprüngliches Gewicht zu verringern.

Für den Besuch des Turms haben Sie die Qual der Wahl: mir dem Aufzug (machen Sie sich auf eine kleine Warteschlange gefasst) oder zu Fuß über die Treppen, die Sie bis in den 2 Stock bringen (in 115 Meter Höhe): aber aufgepasst, dafür sollten Sie schon sportlich sein!

Wenn Sie Ihren Besuch mit einem wirklich außergewöhnlichen Ereignis aufpeppen möchten, sollten Sie im Restaurant Altitude 95 im Ersten Stock reservieren, oder natürlich bei Alain Ducasse im berühmten Jules Verne direkt unter der zweiten Etage, das 2007 frisch renoviert wurde (Vorsicht, Reservierungen nur über Internet möglich: www.lejulesverne-paris.com).
Eine weitere Möglichkeit: Nehmen Sie an einer der Touren von Purple Beam teil. Diese Agentur ist spezialisiert auf originelle Touren, bei denen Sie zum Beispiel die Kulissen des Eiffelturms entdecken können: die Maschinenräume und der Bunker unter dem Champ-de-Mars wartet auf Sie. Sie können die Tour mit einem Mittag- oder Abendessen auf einem Boot kombinieren.

Andere Transportmöglichkeiten finden Sie gegenüber des Turms: die Bateaux Parisiens am Port de la Bourdonnais bieten Abendessen, aber auch zauberhafte Kreuzfahrten für Kinder an, die Vedettes de Paris am Port de Suffren entführen Sie jeden Abend um 18 Uhr auf eine Kreuzfahrt mit Champagner. Außerdem können Sie auch den Batobus nehmen: dieser Boot-Service auf der Seine hält an acht bekannten Stellen der Hauptstadt. Vom Port de la Bourdonnais fährt jede 15 bis 30 Minuten ein Boot.
Wenn Sie keine Lust auf Boote haben, nutzen Sie Ihren Besuch des Eiffelturms, um die Champs-de-Mars zu entdecken. Warum machen Sie hier nicht ein Picknick? Diese große Wiesenanlage, die während der französischen Revolution nicht wenig Aufruhr gesehen hat, ist heute voll und ganz dem Sonnenbad, den Kinderspielen, den Spaziergängen und dem Jogging gewidmet. Hier finden auch große Konzerte statt, wie zum Beispiel jeden Sommer während der Fête de la Musique. Und der Ausblick, den man von hier aus auf den Eiffelturm hat, ist einfach nur herrlich!

Anschließend können Sie den Park durchqueren und über die Avenue de la Bourdonnais zum Quai Branly gelangen: Unter der Hausnummer 37 befindet sich das Musée du Quai Branly , eine der großen, kulturellen Einrichtungen, die Jacques Chirac in Auftrag gab. Dieses Gebäude, das von Jean Nouvel errichtet wurde, vereint Kunstkollektionen aus Afrika, Asien, Ozeanien und Indien, die vorher in den Einrichtungen Musée de l'Homme und Musée des Arts africains et océaniens de la Porte Dorée verstreut waren. Dies ist übrigens auch das neueste Pariser Museum, das seine Pforten öffnete. Wenn Sie schon mal da sind, machen Sie doch eine kleine Pause im hauseigenen Cafe, oder, noch besser, nach Reservation im anliegenden Restaurant Les Ombres, dessen überraschende Deko dank einer verglasten Decke vom Sonnenlicht erleuchtet wird. Eine Terrasse bietet außerdem einen herrlichen Blick über die Dächer von Paris. 

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